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Warum Sie die Eigenschadendeckung einschließen sollten

Die KFZ-Versicherung ist in Deutschland für jedes Fahrzeug gesetzlich vorgeschrieben und schützt sowohl den Fahrzeughalter als auch Dritte im Falle eines Unfalls. Die Haftpflichtversicherung ist die Basis, auf der verschiedene erweiterte Versicherungsoptionen aufbauen. Eine dieser Optionen ist die Eigenschadendeckung. In diesem Blogartikel werden wir uns damit befassen, welche Leistungen die Eigenschadendeckung im Detail bietet und wie sie im Schadensfall funktioniert.


Leistungen der Eigenschadendeckung

Die Eigenschadendeckung ist eine zusätzliche Versicherungsoption, die Unternehmen nutzen können, um die eigenen Fahrzeuge gegen Schäden abzusichern, die durch die eigenen Mitarbeiter verursacht werden. Im Falle eines Unfalls übernimmt die Eigenschadendeckung die Kosten für die Reparatur des geschädigten Fahrzeugs, sofern dieses zum Unternehmen gehört und der Unfall durch einen Mitarbeiter verursacht wurde.


Beispiel

Um das Prinzip der Eigenschadendeckung zu veranschaulichen, betrachten wir ein Beispiel: Ein Unternehmen besitzt zwei Fahrzeuge, einen Golf und einen Audi. Ein Mitarbeiter fährt mit dem Audi gegen den Golf. In diesem Fall übernimmt die Eigenschadendeckung die Reparaturkosten für den Golf. Die Kosten für die Schadensbeseitigung am Audi müssen hingegen über die Vollkaskoversicherung abgerechnet werden.

Im Umkehrschluss, wenn der Golf gegen den Audi fährt, trägt die Eigenschadendeckung die Reparaturkosten für den Audi. Der Schaden am Golf wird bei der Vollkaskoversicherung eingereicht.


Somit spart sich der Versicherungsnehmer bei zwei Fahrzeugen mit Vollkasko-Versicherung einmal die Selbstbeteiligung.


Vorteile der Eigenschadendeckung

Die Eigenschadendeckung bietet Unternehmen eine Reihe von Vorteilen:

  • Schutz vor hohen Kosten: Die Eigenschadendeckung übernimmt die Kosten für die Reparatur von firmeneigenen Fahrzeugen, wenn ein Mitarbeiter den Schaden verursacht hat. Dies schützt das Unternehmen vor hohen Ausgaben im Schadensfall.

  • Schnelle Schadensregulierung: Die Eigenschadendeckung ermöglicht eine schnelle Schadensregulierung, sodass die Fahrzeuge rasch wieder einsatzbereit sind und Betriebsunterbrechungen vermieden werden können.


Fazit

Die Eigenschadendeckung ist eine sinnvolle Investition für Unternehmen mit einer Fahrzeugflotte. Sie bietet zusätzlichen Schutz und finanzielle Sicherheit im Falle von Unfällen, die durch die eigenen Mitarbeiter verursacht werden. Dadurch können hohe Kosten vermieden und Mitarbeiterzufriedenheit gefördert werden.


Es ist wichtig, dass Unternehmen die verschiedenen Versicherungsoptionen für ihre Fahrzeugflotte sorgfältig prüfen und die passenden Versicherungen auswählen, um einen umfassenden Schutz zu gewährleisten. Die Eigenschadendeckung ist ein wichtiger Bestandteil dieser Absicherung und sollte bei der Auswahl der KFZ-Versicherung für Unternehmen nicht vernachlässigt werden.

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